Über uns

Einkauf Schotterwerk: Hans jun- Schmitt

Verkauf Schotterwerk:

Ulrich Schmitt

Betriebsleiter:

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Dispo + Verladung:
Johannes Ziegler
Vertretung durch:
Jens Diefke
(Vertretung für: Saskia Halbig)

Ein- und Verkauf im Lagerhaus:

Fakturierung Lagerhaus:
Alexander Sell

Fakturierung Schotterwerk :
Lohnbuchhaltung:

Linda Görke
(Vertretung für: Saskia Halbig)

Historie

 

 

 

 

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23. Oktober 1886 erste urkundliche Erwähnung der Firma Michael Schmitt

1911 verstarb Michael Schmitt im Alter von 51 Jahren und hinterlies seinem 11 jährigen Sohn Johann die Firma.

Die Firma entwickelte sich und handelt dann auch mit Brennstoffen, Baustoffen, Kunstdünger, etc.

1953 wurde mit der Gründung eines Steinbruches in der jetzigen Verwaltungsgemeinschaft Elfershausen begonnen.

1960 Umzug in den gemeindeeigenen Steinbruch bei Langendorf.

Es folgte im Jahre 1965 - 01.06.1966 der Bau eines neuen Schotterwerkes. Gleichzeitig wurde eine Getreidesilo in Greßthal gebaut.

Am 01.01.1970 übergab Johann Schmitt die Geschäfte an seinen Sohn Hans.

1972 wurde das Werk mit einem neuen Vorbrecher und einem Vorratssilo mit 1000 cbm ausgestattet, welches für damalige Zeit einzigartig war.

1975 wurde eine Lagerhalle für Kunstdünger und Getreide gebaut.

1977 wurde mit dem Bau des jetzigen Schotterwerkes begonnen. Im Mai 1978 ging es in Betrieb.

1983 wurde das Bürogebäude mit Lagerhalle für Futtermittel neu gebaut. Gleichzeitig wurde die Hoffläche mit Asphalt befestigt.

Hans und seine Frau Hannelore Schmitt gründeten zum 01.01.1986 die

Hans Schmitt GmbH

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Beide wurden Geschäftsführer und leiteten gemeinsam die Geschicke der Firma.

Zum 01.01.1995 trat Hans sen. als Geschäftsführer zurück und übergab die Geschäfte an seine Söhne Hans jun. und Ulrich. Seitdem werden die Geschäfte von drei Geschäftsführern weitergeführt.

Im Winter 1994/95 wurde eine neue Entstaubungsanlage im Schotterwerk eingebaut.

Im Winter 1995/96 wurde eine zweite Aufbereitungsanlage neben die bestehende gebaut um die Qualität der Beton- und Asphaltsplitte weiter zu verbessern, die bestehende Entstaubungsanlage wurde optimiert und die neue Aufbereitungsanlage wurde integriert.

Gleichzeitig wurde das bestehende Wiegehaus erweitert und eine Tankstelle nach den gesetzlichen Vorschriften gebaut.

Seit September 2002 pressen wir aus Raps, Pflanzenöl, das wir am Anfang mit zwei eigene Pkws verbrauchten. Inzwischen kamen ca. 20 Stammkunden und einige Durchreisende dazu, welche Pflanzenöl als Kraftstoff einsetzen.

Seit dem 24.04.2003 wird ein privates Wohnhaus mit einem Pflanzenöl-BHKW beheizt.

Im März 2004 wurde mit der Umsetzung eines neuen Heizkonzeptes im Verwaltungsgebäude und in einem weiteren privaten Wohnhaus begonnen. Ein Pflanzenöl taugliches BHKW liefert seit dem 24. März 2004 Wärme und Strom für beide Gebäude.

Im Oktober 2004 haben wir eine moderne Tankstelle in Betrieb genommen, welche es unseren Stammkunden erlaubt an 7 Tagen 24 Stunden zu tanken.

Seit 06.11.2010 können wir unseren Brechsand teilentfüllern

Seit dem 1. Durchgang 2011 sind wir in der Lage Schottertragschichten sowie Frostschutzschichten mit der Bezeichnung „UF3“ zu produzieren.

Im Dezember 2010 haben wir die öffentliche Rapsöltankstelle geschlossen und produzieren nur noch für den Eigenbedarf Heiz- und Kraftstoff sowie Rapsspeiseöl welches die DLG in 2011 prämiert hat.